Fünf Rechner zum Abnehmen, alle ohne Anmeldung und ohne Datenübertragung: Die Berechnung läuft vollständig im Browser, es wird nichts gespeichert und nichts weitergegeben.
In welcher Reihenfolge die Rechner sinnvoll sind
Wer am Anfang steht, geht sie der Reihe nach durch. Der BMI-Rechner ordnet das aktuelle Gewicht ein und zeigt mit dem Taillenumfang gleich den zweiten Wert, der zählt. Daraus ergibt sich, ob überhaupt eine Behandlung infrage kommt — das beantwortet der Check unter Voraussetzungen, und zwar getrennt für Zulassung, Krankenkasse und Operation.
Steht die Entscheidung für den medikamentösen Weg, geht es um Geld: Der Kostenrechner rechnet die Apothekenpreise auf Monat, Halbjahr und Jahr hoch — die gesetzliche Kasse übernimmt davon nichts.
Unabhängig davon, ob ein Medikament im Spiel ist, bleibt die Ernährungsseite. Der Kalorienrechner liefert den Tagesbedarf, der Ernährungsplan-Generator macht daraus zwei Beispieltage mit Portionsgrößen und Nährwerten.
Was die Rechner nicht leisten
Alle fünf arbeiten mit Durchschnittswerten und formalen Grenzen. Sie kennen keine Vorerkrankungen, keine Medikamente, keine Allergien und keine individuelle Körperzusammensetzung. Sie ersetzen damit weder ein Arztgespräch noch eine Ernährungsberatung — sie machen nur die Größenordnungen sichtbar, mit denen beides anfängt.
Die hinterlegten Preise, Grenzwerte und Formeln stehen auf jeder Seite mit Quelle darunter. Wo sich etwas ändert — Apothekenpreise etwa, oder Leitlinienempfehlungen —, wird es dort nachgezogen.